I'm one vote for world equality and an equal money system (visit for more information)

Dienstag, 10. April 2012

Schreiben und Widerstand - warum es wichtig ist sich in Worte zu fassen

Hier möchte ich Punkte zum Thema ‚Sich frei schreiben‘ anführen, weil ich oft mit einem inneren Widerstand zu kämpfen habe und dadurch dazu neige es lieber aufzuschieben anstatt mir die Möglichkeit zum Hinsehen zu geben, um zu erkennen, was bei mir ansteht.

Folgendes ist hauptsächlich von einem www.eqafe.com Interview zusammengefasst, das diesen Punkt zusammen mit anderen tiefgreifenden und interessanten Zusammenhängen darlegt.

Beim Schreiben kann ich mir Fragmente von Gedanken, inneren Unterhaltungen anschauen, zufällig ausgewählten Aussagen, Erinnerungen, Bildern, Vorstellungen, die ich in meinem Bewusstsein konstruiere aufgreifen – Punkte und Aspekte aus dem Bereich des Bewussten, dem Bereich in dem ich mich hauptsächlich ‚aufhalte‘.

Das Schreiben bietet mir die Möglichkeit mich hinzusetzen und mich selbst in jeder Hinsicht In Worte zu fassen, mich auszudrücken, mich niederzuschreiben. Oft ist zunächst ein Widerstand da, da dieses ‚ich‘, das ich niederschreibe im Augenblick ‚verloren‘, ‚beschäftigt‘ oder ‚voreingenommen‘ und mit Gedanken oder Tagträumen beschäftigt ist. Ich muss erst durch diesen Irrgarten durch, der ich als das Bewusstsein bin: zunächst durch das Bewusste und mich daran ausrichten um sehen zu können wo ich bin und wer ich wirklich in diesem Bewusstseinssystem bin; dabei zu etablieren was ich wirklich darin für eine Erfahrung mache / wie ich mich darin erfahre, was ich mir gegenüberstehen habe und mit was ich fertig werden muss, worüber ich nachdenke und innere Gespräche führe und mit wem.

Das Schreiben ist der Moment, in dem ich mit mir ‚intim‘ bin. Der Widerstand dagegen kommt von der Dominanz von Mind mich möglichst fern von einem intimen Kontakt Moment zu mir zu halten, damit diese Vorherrschaft nicht angefochten wird. In diesem Moment habe ich als das Wesen die Gelegenheit mich tatsächlich in diesen Fragmenten als Manifestation von mir zu sehen und wahrzunehmen. Ich kann mich auf mich und meine physische Realität konzentrieren indem ich mich auf meinen Brustbereich fokussiere, den Punkt, der mich in der Beziehung des Selbst mit dem Physischen stabilisiert und in dem ich innerhalb des Bewusstseinssystems stehen kann und wirklich sehen kann, wo ich in Bezug auf das Fragment meines Selbst im und als das Bewusstseinssystem bin.

Ich nehme ein Fragment in Form eines Gedanken, einer Unterhaltung, einer Erinnerung etc., schreibe es auf, schaue mir an wie ich mich in dieses eine Fragment abgespalten habe und wie ich mir dabei helfen werde dieses Fragment wieder zu mir in mein physisches Leben zurückzuführen, sodass ich meinen Prozess des Lebens in Einheit und Gleichheit gehen kann und alle Teile von mir, in die ich mich als Bewusstsein von mir abgespalten habe, wieder zusammenbringe.

Niemand kann mein Sein von all meinen Gedanken, inneren Gesprächen, Erinnerungen, Fantasien, Problemen, Lasten und Verlangen extrahieren, denn mein Sein an sich ist es, was das Bewusstseinssystem geschaffen hat. Ich bin die Substanz, die Manifestation, die Struktur des Bewusstseins. Daher ist das Bewusstseinssystem der Schlüssel zum Selbst: ich bin die vielen kleinen Teile, die einfach nur in die verschiedenen Formen, Konstrukte und Ausdrücke manifestiert sind. Alle Schichten des Bewusstseins bin ich: die Fantasien, Gedanken und Emotionen im Bewussten, die inneren Gespräche und Fantasien, in denen ich mich nach bestimmten Personen in und als Backchat ausrichte und im Unbewussten durch meine physische Kommunikation.

Das Bewusstseinssystem ist nur die Plattform, die Struktur – ich habe die exakten Details der Gedanken, Emotionen, Gefühle, Programme, Persönlichkeiten und Backchats geschaffen. Ich habe diese Programme und Systeme mit Substanz angereichert und sie benützt. Es sind Systeme, die mein gesamtes Sein in ein Bewusstes, Unterbewusstes und Unbewusstes kategorisieren, organisieren, fragmentieren, spalten und trennen und es läuft ein Lebensentwurf als Programm ab, doch ich habe die ganze Arbeit getan, indem ich die Substanz für die Persönlichkeiten und Ego etc. bereitgestellt habe.

Also schau ich mir an speziell welche Teile meines Seins sich in meine Gedankenmanifestationen manifestiert haben, welche in meine Energiekörper und welche in meine Rollen der Persönlichkeit.

Es geht darum, Stück für Stück, eines um das andere zu sich zurück zu holen. Das gesamte sich offenbarende Netzwerk muss abgegangen werden, das diesen einen Punkt /dieses eine Fragment manifestiert hat, zusammen mit allen Reaktionen und Beziehungen bis zu seinem Ursprung in einem selbst.

Und nicht dem Widerstand nachgeben – das ist nur das Bewusstsein, das einen Aufstand macht!

www.desteniiprocess.com

http://equalmoney.org

2012 - ‚Secret Mind‘ – Die ‚Kammer unserer geheimen Gedanken‘

Wenn ich mir den Zustand dieser Existenz mal ehrlich ansehe und bedenke, dass ich ein Teil des Ganzen bin, ein individualisiertes Abbild dieser Gesamtheit, und mir überlege wer ich darin als Persönlichkeit bin – kann ich nicht umhin mich zu fragen was es in mir genau ist, dass diese Existenz-als-ich so hat werden lassen. Denn es gilt ja auch der Umkehrschluss, nämlich wenn ich ein Abbild des Ganzen bin, ist das Ganze in mir, als ich vorhanden. So bin ich also verantwortlich für diese Existenz. Dies gilt schon allein aufgrund der Tatsache, dass ich hier auf der Welt bin und in jedem Atemzug an diesem Weltsystem teilnehme, wenn auch in mancher Hinsicht notgedrungen. Jede innere Bewegung, jeder Impuls in mir trägt dazu bei die Welt wie ich sie kenne zu formen, denn wäre das nicht so, wäre ich in diesem Aspekt von dem Rest getrennt. Daher muss ich beginnen mich selbst zu ändern, eine Transformation in mir, in meinen Beziehungen, meinen Interaktionen und meiner Beteiligung in der Welt zu initiieren, damit meine Existenz zu einem Ort der Würde und des Respekts für alles Leben wird.

Dies fängt bei meinen Innenwelten an, bei den geheimen Gedanken, die ständig in Form von persönlichen Einstellungen, Meinungen, Urteilen und Stellungnahmen in meinem Kopf zirkulieren, die, wenn ich mal genauer hinsehe, reines Selbstinteresse widerspiegeln, weil ich in irgendeiner Form gut vor mir selbst dastehen will, mein Überleben sichern will oder irgendwie einen Vorteil, Anerkennung oder Recht haben will. Die Welt meiner geheimen Gedanken ist die Manifestation meines wahren Selbst, meines Seins, die die ursprüngliche Natur meiner Substanz als Wesen innerhalb der Existenz beinhaltet. Diese Natur bzw. Substanz und dieses Sein ist zu einem Teil in der geheimen Gedankenwelt manifestiert, die mich als das gesamte Bewusstsein kreiert und dadurch die gesamte Welt erschafft.

Da wir alles das, was niemand je über uns erfahren darf - unser wahres Wesen nämlich - in dieser ‚Bewusstseinskammer‘ versteckt halten, stellt Angst vor einem selbst und der eigenen Natur deren Basis dar, sodass alles was daraus hervorkommt Angst auslöst und schnell unterdrückt wird. Dazu kommt, dass die Welt uns absolut diktiert wie wir zu sein haben: wie wir uns verhalten sollen, wie wir auszusehen haben, über Religionen, Kultur, gesellschaftliche Moral und das stellt genau das Gegenteil von dem dar, was wir von uns wahrnehmen, wie wir eigentlich sind, sodass wir in unserer eigenen Angst uns mit unserer eigentlichen Natur bloßzustellen festgehalten und gefangen sind.

So ist ‚Secret Mind‘ ein Behältnis und das Weltsystem eigentlich eine Regulierung um sicherzustellen, dass unser Wahnsinn, der unsere ureigene Natur kennzeichnet, uns nicht total ruiniert und wir uns darin gegenseitig und die ganze Welt. So halten wir uns selbst und uns gegenseitig mit dieser Angst in diesem System versklavt.

Nun muss ich diese unsere Angst, die ich in und als ‚die Kammer der geheimen Gedanken‘ bin, durchschreiten und erkennen, dass sie nicht real ist, dass ‚ich noch da bin‘ – ‚ich bin hier‘ und so die Lächerlichkeit der Angst erkennen, in die ich mich verstrickt habe und sehen wie dies meine Fähigkeit zu leben, mir eine Richtung vorzugeben und wirklich um etwas und jemanden Sorge zu tragen zutiefst beeinträchtigt hat. Denn erst wenn ich eins und gleich mit diesen geheimen Gedanken, Gefühlen und Emotionen stehe, gebe ich ihnen keine Macht mehr über mich, kann selbst mit meinem gesunden Menschenverstand im Sinne des Allgemeinwohls entscheiden und so wirklich eine würdevolle und wohlwollende Existenz auch im Außen herbeiführen.

Unsere Natur war von Anfang an nicht von Einheit und Gleichheit geprägt aus dem Grund, dass wir uns als Wesen getrennt vom Bewusstseinssystem und dem Physischen gesehen und uns auf resonanter Ebene als Gefangene im Körper und Bewusstseinssystem wahrgenommen haben. Dadurch wurde unsere Natur von Ärger, Rachsucht, Trotz und Ablehnung geprägt, die, wie ich gelesen habe, in eine zusätzliche ‚Bewusstseinskammer‘ geschleust werden musste, damit diese Emotionen in Schach gehalten wurden. Hätten wir uns als Einheit und Gleichheit mit allen das ist wahrgenommen, wären wir bedingungslos mit dem was hier war/ist verschmolzen und als eins und gleich mit dem gestanden, was hier war, doch stattdessen lebten wir uns als diese Trennung.

Unsere wahre Natur wird also in und als ‚Secret Mind‘ in uns ‚bereitgehalten‘, vielleicht damit wir endlich einmal dazu stehen und Verantwortung für diesen Teil von uns zu tragen. Das wäre nämlich der erste Schritt dahingehend Einheit und Gleichheit zu leben um diese Illusion der Trennung, die Angst erzeugt und die letztendlich all diese Zustände auf unserer Welt / in unserer Existenz hervorrufen, aufzulösen.

Das Geldsystem und die verschiedenen Arten und Weisen wie man darin versucht zu überleben ist die absolute ‚Secret Mind‘ Domäne und übernimmt die Herrschaft über das Wesen und macht einem zu dem, was man sein muss um Geld zu haben, die abgrundtief böse Natur in voller Aktion im Geldsystem/Weltsystem.

Darum braucht es Selbst-Ehrlichkeit um sich als Leben ins Leben zu rufen. Die einzigen, die von Geheimnissen profitieren sind diejenigen, die Leben missbrauchen. Alle Geheimnisse sind entweder von Ängsten abgeleitet oder werden dazu benutzt noch mehr Angst zu kreieren.

Warum erlauben wir es, dass ‚Secret Mind‘ all unsere Lebensentscheidungen fällt? – Weil wir ‚Secret Mind‘ sind. Wir fällen unsere Entscheidungen aus unserer ‚Kammer der geheimen Gedanken‘ heraus, weil wir darin unsere Resümees aus Erfahrungen, die wir in uns im Leben – doch getrennt von ihm als die Quelle/der Ursprung unseres Seins – angesammelt haben und damit identifiziert haben – wir vertrauen ihnen, weil wir es sind, und durch sie stellen wir zu uns einen Bezug her.

Doch das wird von uns nicht erkannt und wir ziehen auch nicht in Erwägung, dass unsere Natur nicht bis in alle Ewigkeit so bleiben muss – nämlich unveränderlich. Wir sind wer wir sind aufgrund unserer Entscheidung darüber wer wir sind und wie/was wir leben – wir müssen nur diese Entscheidung ändern und diese als unsere transformierte Natur in die Tat umsetzen. Unsere Natur ist nur ein Teil unseres Selbst und definiert nicht wer wir wirklich sind und daher kann unsere Natur geändert werden.

Wir wissen außerdem genau was in jedem Moment in unserer geheimen Kammer des Bewusstseins vorgeht – wir können sehen wie die Gedanken, Gefühle und Emotionen in uns ‚vor uns herlaufen‘ und doch halten wir sie in keinster Weise an, geben ihnen keine Richtung vor und ändern sie nicht – wir halten uns im Abseits und erlauben ihnen über uns zu bestimmen; sie sind uns ‚bewusst‘ und erkennbar und erst wenn wir uns der Konsequenz gegenübergestellt sehen, nämlich wenn wir an den Gedanken, Gefühlen und Emotionen teilgenommen haben, gesprochen und gehandelt haben, dann wollen wir etwas ändern – ohne uns zu fragen wo der Ursprung des Ganzen liegt, d.h. wie wir sie überhaupt kreiert haben: die Ursache liegt in UNS.

Darum habe ich angefangen in mir zu identifizieren was ich automatisch aus Angst unterdrücke, wenn ich darüber nachdenke oder etwas als Fantasie in mir hochkommt, wer ich darin bin, Dinge die mich betreffen, die Angst auslösen oder die angstbehaftet sind – diese Sachen dann aufzuschreiben, Gründe für die Angst, warum sie hochkommt, wie wurde diese Angst um diesen Punkt von mir kreiert etc. - es geht darum Angstbeziehungen in mir loszulassen und mir anzusehen, ob es sie praktisch in dieser Welt geben kann, um dann festzustellen, dass es nichts davon geben kann. Alles, was ich bisher über meine Natur gefürchtet habe, das in mir hochgekommen und ich mir angesehen habe, ist eine Illusion gewesen, die ich aber immer gefürchtet habe und bin bisher nie aus dieser Illusion herausgetreten und habe die Worte, die diesbezüglich für mich bestimmend waren, die mich definiert und limitiert haben bis dahin noch nie für mich so umdefiniert, dass ich tatsächlich lebe.

Das Durchschreiten solcher Ängste hilft Illusionen loszulassen, so dass ich meine Natur von Angst, die meiner ‚Kammer von geheimen Gedanken‘ zugrundeliegt, loslassen kann und mich auf das praktische Leben konzentrieren kann und eine Existenz-als-ich zu schaffen, die für alle das Beste zum Grundsatz hat, für Würde und Respekt in Einheit und Gleichheit für alle.

BernardPoolman: ‘Wenn du hier auf der Erde bist, wisse, dass du hier bist, weil du inhärent böse bist und das Bewusstsein das Gefängnis ist, das dich in deiner eigenen Unehrlichkeit gefangen hält, die sich täglich in deinen Gedanken als ‘Backchat’ (Hintergrundgeplapper/innere Widerrede) wiederholt‘.

(‚If you are on earth know one thing, you are here because you are inherently evil and the mind is the prison that confine you to your own dishonesty that repeats itself daily in your thoughts as back chat.’)

Samstag, 31. März 2012

2012 - Einheit und Gleichheit allen Lebens

Bei der ‚Desteni‘ Bewegung spricht man oft von ‚Einheit und Gleichheit allen Lebens‘. Was heißt das?

Wir sind eine Einheit als Menschheit, weil wir alle Menschen sind, und wir sind eins als Leben, da das unser Ursprung ist, das, was uns alle als Wesen auszeichnet.

Doch worin liegt die Gleichheit? Sind wir eigentlich gleich? Inwiefern sind wir gleich?

Hiermit soll ausgedrückt werden, dass wir in und als unsere Essenz gleich sind, als die Quelle unseres Seins, als wer wir eigentlich sind. Es gibt nur ein Leben – das Leben, das in allem ist; das Leben, das Ich bin, die Quelle von mir.

Wenn also alle ‚Leben‘ sind und wir daher alle dahingehend eine Einheit darstellen, sind wir gleich in und als diese Einheit, sonst wären wir keine.

Also ist es naheliegend zu folgern, dass das, was für mich als Leben das Beste ist, grundsätzlich genau das gleiche ist, was für alle Wesen als Leben Hier das Beste ist. Wenn man jetzt dagegen einlegen würde, dass für jeden etwas anderes das Beste ist, weil jeder unterschiedliche Bedürfnisse hat, dann sprächen wir hier von ‚eingebildeten/kopfgesteuerten Bedürfnissen‘, von solchen, die uns durch unsere gesellschaftliche ‚Evolution‘ zum Medienrezipienten und Produktkonsumenten hin indoktriniert wurden. Wir sind einem derartigen Brainwashing ausgesetzt, dass wir uns mit diesen suggerierten Bedürfnissen schon oftmals ganz und gar identifiziert haben.

Doch sobald wir von eigenen Bedürfnissen sprechen, deren Erfüllung nur das Beste für mich allein bedeuten, haben wir uns vom Leben als Quelle getrennt, da wir sagen: „Ich will das und ich will dabei nichts und niemanden berücksichtigen!“ oder „Ich bin mir das wert, ich brauch das halt!“ Die Basis der Einheit und Gleichheit allen Lebens ist hat zwar aufgrund der Tatsache, dass man Leben ist, noch Gültigkeit, doch man lebt sich in und als Trotz dem Leben gegenüber und trennt sich so von seiner eigenen Quelle und will das nicht sehen.

Man schafft in sich einen Konflikt und existiert als dieser Konflikt zu sich, anstatt sich als ‚Einheit und Gleichheit‘ als Lebensausdruck zu erlauben. Denn eigentlich sagt das Verlangen etwas, das nur für einem selbst das Beste ist, ohne eben alle anderen in Betracht zu ziehen, aus, dass man sich als getrennt vom Rest erfährt. Man nimmt den arroganten Standpunkt ein, der aussagt man will sich über den ‚Rest‘ der Menschheit/des Lebens erheben oder gewisser Weise davon losbrechen. Doch das geht nicht, denn eben der Ursprung seines Selbst ist ja auch der Ursprung und die Quelle der Anderen. Es liegt eine innere Abspaltung, ein Konflikt vor, die/der zur Kernaussage des Menschen wird, weil er sich als diese individuelle Meinung, dieses Verlangen oder Bedürfnis erlaubt, darauf beharrt und für sich umzusetzen versucht.

Jeder lebt so in seiner eigenen Realität der Abspaltung von dem was eigentlich real und wirklich ist, und dieser gelebte eigene Konflikt mit sich als Quelle manifestiert sich im Außen als Konflikt mit dem Anderen. Und so versucht man mit dieser Erfahrung des Getrenntseins klarzukommen und Frieden zu finden, indem man ‚gefühlvolle‘ Beziehungen zu anderen herstellt - sprich Gefühle der Verbundenheit werden mit den entsprechenden Gedanken kreiert und auf den/die Auserwählte(n) projiziert. Doch ebendiese weisen genau auf die Existenz der Aspekte der Nicht-Verbundenheit = Trennung hin, die wiederum als Konflikt wahrgenommen, kompensiert oder unterdrückt wird.

Dieser Konflikt wird erst enden, wenn wir alle erkennen, dass wir in Einheit und Gleichheit Hier sind: eins als Leben/gleich als Leben. Daraus ergibt sich dann die Erkenntnis, dass was das Beste für alle ist auch das Beste für mich ist und vice versa. Dann sieht man, dass alle ‚eigenen‘ Vorstellungen, ‚Bedürfnisse‘, Verlangen nicht echt waren, sondern nur als Versuch sich getrennt von allem zu halten, sodass ich meine eigene Realität haben kann und auf niemanden sonst ‚als eins und gleich mit mir als Leben‘ Rücksicht nehmen muss.

Beziehungen, die sich eigentlich in und als Trennung zu sich selbst in Form des eigenen Bezugs zum Anderen manifestieren, werden aufhören, da ein Ausgangspunkt von Einheit und Gleichheit bezogen wird, von dem aus eine Existenz des Selbst als Leben Hier möglich ist. Leben ist was Wert hat und wenn jeder gleichermaßen als Leben hier existiert, dann muss nichts mehr verteidigt werden, keine Werte oder Bedürfnisse gerechtfertigt werden, da wir uns im anderen und als der andere ‚in Einheit und Gleichheit des Lebens‘ erkennen.

Jeder von uns ist wesentlich für ein gleichgerechtes und friedliches Leben auf der Erde und es fängt bei der Erfahrungswelt eines jeden einzelnen an. Darin müssen wir uns als der Schöpfer dieser Realität in uns erkennen, dass wir dafür verantwortlich sind und sehen, was wir dadurch in uns zulassen: eine Trennung von dem wer-wir-wirklich-sind, unser aller Quelle, Leben.

Wir müssen jeden Bezugspunkt in uns abgehen, da wir uns durch das Erlauben und Akzeptieren als solchen von uns getrennt haben und uns in einem Bezug zu anderen und dadurch zu uns gelebt haben – als könnten wir mit diesem Vorgehen die Realität schadlos und geschützt wahrnehmen. Und so ist dieses In-Bezug-Gehen zu unserer individuellen Realität geworden, die nichts mehr mit der durch unsere Sinne real-erfahrbaren Welt zu tun hat. Die verheerenden Konsequenzen, die wir dadurch angehäuft haben, sind überall auf der Welt um uns unverkennbar sichtbar und erfahrbar.

Hören wir auf als dieser Konfliktpunkt in Bezug zu allem und jedem in unserer Welt zu existieren, dann braucht es keine Kontrolle und keine Verteidigung mehr, weil wir eins und gleich mit allen Aspekten unserer eigenen Schöpfung stehen und wissen, dass wir die erste Ursache sind. Wir existieren als alle Punkte und so können wir uns eine Richtung vorgeben, die das Beste für alle hervorbringt, da wir uns selbst als Einheit und Gleichheit des Lebens / als Leben erkennen.

Für mehr Information besucht das Desteni Forum: www.desteni.org.

Gebt eure Stimme für ein gleichgerechtes Geldsystem: http://equalmoney.org

http://eqafe.com/i/bstaengl-haufig-gestellte-fragen-gleich-gerechtes-geldsystem-teil-1

http://eqafe.com/i/bstaengl-haufig-gestellte-fragen-gleich-gerechtes-geldsystem-teil-2

Der Desteni – I – Process ist ein Internet Kurs, in dem Strukturen und Tools vermittelt werden, die einen unentbehrlichen Leitfaden im Prozess der Selbstrealisation darstellen. Die Unterstützung erfolgt auf der Basis eines Buddy Systems mit regelmäßigem Kontakt und Feedback zu eingereichten Unterrichtsaufträgen und unschätzbar wertvollen Materialien: http://desteniiprocess.com

Samstag, 24. März 2012

2012 Abolishing filters of perception and self-sabotage

I am amazed by what I realized in working on the backchat assignment from the desteni I process. Here I first had to find an instance or event that I had experienced between the ages of 4 to 11. I came up with an inner picture/memory of walking past some people lying and obviously living in the streets in Mexico City, begging. The construct we are looking at is one that will reveal how one is creating and programming oneself as one’s mind within the family-system/culture upon the principle of ‘as within, so without’.

So within walking the timeline of this memory based on a structure that allows for a placement of elements of the memory in alignment with certain specific turning points, points of change, decision and reasoning, I was able to see, understand and realize the extent to which I had manipulated myself in and into playing a polarity game and how I was getting myself to move through the polarity of superiority and inferiority, changing my self-experience of discontentment at seeing the people begging, lying and living in the streets into a stance of ‘being better than them, because I know better’ by having trusted and consequently taken on my mom’s statement/opinion and attitude of them ‘not getting anywhere’ because they ‘spend their money immediately once they have some’.

I was able to see how I had been living myself in and as this polarity of superiority and inferiority, on the one hand by not really having solved the initial point of discontent within and as me of seeing the people in the street in those circumstances and giving the experience direction from a starting point of self within common sense, but instead suppressing the point and placing myself as superior within and as the point of information and knowledge as ‘spending money immediately doesn’t get you anywhere’ – on the other hand, ultimately creating fear around the experience and diminishing myself to follow ‘rules’/’ knowledge’/ ‘information’ based on trusting another’s experiences over myself where I am unable to look for myself created myself as inferior to the situation and experience.

I now see the ways this initial experience and my acceptances around it had been influencing decisions I made in my daily life wherein I had actually allowed myself in and as the starting point of fear of living as these people I had seen as a child and then again feeling superior in my actions and decisions where I, for example, back-chatted that I had to take advantage of the situation on the basis of and as avoidance of ‘spending too much money immediately’.

Now, I when and as I see one of these certain, specific points come up within or ‘without’ I stop and breathe. I realize and recognize them as self-created and am able to see the situation without the filter of ‘getting somewhere or not’ and change my starting point to one of self-honest self-direction within and as common sense within what is best for all.

So far this course has supported me immensely in seeing how I had manipulated, sabotaged and diminished myself and how to stop and change my starting point to one that considers the best for all in all ways by abolishing the filters of perception and limitation within oneself, which in turn allows for eventual external change toward a ‘better’ world for all equally.

Visit the desteni-I-process page for more information and the desteni forums for discussions and immediate support. Also find a huge amount of awesome and very reveiling life reviews and history accounts of the portal, dimensional beings and many more in mp3 and pdf format on eqafe!

For faq and discussions on the equal money system go to http://equalmoney.org!

Dienstag, 13. März 2012

2012 - 'Love' as living word and how we currently live it

‘Love’ read backwards becomes ‘evol’/’evil’ and this is in fact how we are currently living ourselves as ‘love': in a way that it doesn’t prove its existence as life, but is in fact an idea of the mind within and as self-interest, as one ‘loves’ from the starting point of fear of being alone, from a state of dependency and inferiority - and is thus lived as a form of self-abuse that becomes the evil of and in the world reflecting one’s fight for power over another as compensation.

Within this we seek exclusivity, ‘Love’ is being lived within and as self-importance/ego, within exclusivity as a feeling toward someone particular, alone within one’s mind – which is a far shot from the sensory=real kind of love as for example of food or specific smells and touch.

Further, ‘love’ becomes something you say to your partner to state that you feel attached (dependent) and connected, because of one’s allowance to create and participate in a relationship personality and entity which one submits oneself to by way of manipulating the other and oneself for the sake of ‘the relationship’.

Herein feelings play a major role that one creates within and projects outward onto the person as if it were him/her that makes one feel ‘love’ within oneself and eventually one starts craving this delusionary state of heightened energy as feeling and one is continually focused on that alone, never minding what is really going on around and as/within him/her.

In the following I’m placing some quotes by Bernard and Sunette to add more perspective to how we live ‘love’, what ‘love is not’, what actual love is able to be lived as, the feature of it reflecting our existence back to us to show the true nature of how we are actually living ourselves as ‘love’ and some other points in relation to it:

Sunette: "I am Love" is only making "I" into love - and in this world, we are all together in equality and oneness as how we've created/manifested this world together and still do - so "I am love" has not effect/impact on reality in any way as only "I" is considered in the mInd.”

Bernard Poolman: “Love is NOT an experience --it is aliving reality you participate in with another being”

Sunette: “ Love - to not give up on yourself or others/existence - but willing to stand no matter what, to not accept and allow anything less than the principle of/as what's best for all and be willing to take the risks/actions necessary to get this done.”

Bernard Poolman: “Love praactically is also what parents claim they do when they correct a child --if only they would direct the child in the correct directio which is what is best for all life”

Bernard Poolman: “Tough love is what existence is now exponentially imposing on the physical to force the eyes open of those asleep in consciousness.”

Bernard Poolman: “You will also note that those that are possessed by love will refuse to consider anything else but that love is the answer --and there will be no practical way they can explain how love will change the world and regardless of this obvious oversight, their egos will spew one word like magic poison --love will heal the world -- they should watch the news to see that the only love on the Telly is the love the corporations are promoting as love for their products.”

Thus, investigate ‘Equal Money’ to see how this will be the foundation and act of real love as compassion and support of everyone equally as the best for all in all ways possible.

Find the self-support course at http://desteniiprocess.com and further support material at the online bookstore eqafe!