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Donnerstag, 25. August 2011

Those Against Equality and an Equal Money System - 1 Translation(s) | dotSUB

Those Against Equality and an Equal Money System - 1 Translation(s) | dotSUB
"Jene, die gegen Gleichheit und ein gerechtes Geldsystem sind"

JENE DIE GEGEN GLEICHHEIT & EIN GERECHTES GELDSYSTEM SIND

Diejenigen, die gegen Gleichheit & ein gerechtes Geldsystem sind -

Die erste Frage, die du ihnen stellen musst, ist:

Was schützen sie?

Über was urteilen sie?

Ich meine, dass urteilen und schützen das selbe ist.

Geht es darum, dass sie sich denen intellektuell überlegen fühlen, die

weniger Glück hatten?

Schützen sie ihre Art und Weise

zu leben, die ihnen

alles Geld und Resourcen gibt und

die restliche Welt

arm macht?

Schützen sie

was sie schon besitzen und sie nicht willens sind

aufzugeben?

Ihr 'Interesse an der eigenen Weste' - (Investment)

Schützen sie

ihre Familien?

Die Frage ist sehr einfach... ich meine

wenn sich jemand der

Gleichheit/Gleichgerechtigkeit widersetzt,

dem was das Beste für alle ist,

schaut euch immer das an,

was sie schützen.

Welche Kontrolle wollen sie nicht aufgeben?

Diese Kontrolle könnte so etwas Einfaches wie ihr Ego sein,

das glaubt, das sie besser sind

und dass sie offensichtlich erreicht haben,

was sie durch ihre "eigene" Anstrengung in dieser Welt erreicht haben

ohne zu erkennen - wenn sie sich in Selbstehrlichkeit

in die selbe Position derjenigen, die arm sind, versetzen würden -

ihre eigene Anstrengung 'bedeutungslos' gewesen wäre.

Und sie genau an der selben Stelle wie die Armen gelandet wären.

Dies ist nämlich der Punkt der Selbstehrlichkeit

sich in die Lage

eines jeden auf der Welt zu versetzen

und zu sehen, ob man in der Lage gewesen wäre

ein anderes Leben in gegenwärtigen System zu leben.

Oder wäre man so kaputt und

und so marginalisiert

und so arm wie die Armen?

Sie blasen die Geschichte der Wenigen so auf,

die es aus der Armut herausschaffen,

aber sie kommen nicht hoch,

weil sie arm sind,

sie kommen hoch, weil sie eine seltene

Gelegenheit wie im Kasino hatten - sie knackten den Jackpot.

Das gilt nicht.

Das ist kein Hochkommen aus der Armut, und das ist nicht

wahr im Sinne

des Erreichen eines Traumes.

Das ist auch nicht das Streben nach Glück,

denn die Person -

würde man sie in eine gleichwertige Lebenssituation stellen -

würde genau das werden, gemäß

ihrer Umgebung in diesen Umständen.

Und die gegenwärtige Welt bietet keine gleichgerechte

Umgebung.

Einen gleichgerechten Umstand und eine gleichgerechte Gelegenheit

for alle Lebewesen,

alle menschlichen Wesen.

Sie bietet nichts

Ausreichendes,

von dem

man sagen kann,

dass es sich qualifiziert als

'Liebe deinen Nachbarn wie dich selbst' oder

'Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu' oder

zu handeln

als Wächter und Beschützer im Ebenbild Gottes

Daher -

diejenigen, die

Kontrolle wollen und diejenigen, die urteilen -

ihr seid bloßgestellt

mit einem gleichgerechten Geldsystem

Du wirst nirgendwo hinkommen, denn du gehörst zur Minderheit.

Wie es immer schon gewesen ist

Das gegenwärtige System auf der Welt,

das des Wettkampfes, des Wohlstandes,

ist ein Minderheitensystem.

Die Minderheit herrscht über die Mehrheit.

Und warum würde die

Minderheit die Mehrheit fürchten?

Weil die Minderheit das hat, was die Mehrheit nicht hat:

Glück und Reichtum

und alles von dem man träumen kann

und sie haben alles für sich.

Wie lachhaft ist das?

Dass irgendein politisches System,

irgendein wirtschaftliches System

jemals eines sein könnte,

bei dem die Minderheit

die Mehrheit beherrscht

und das ist es, was wir jetzt auf der Welt haben.

Schau dir an was in den Revolutionen

im Osten passiert.

Das ist noch nicht die eigentliche Revolution.

Die Leute erkenen noch nicht

das eigentliche große Problem.

Das große Problem ist:

Die Minderheit herrscht über die Mehrheit

und sie werden nur neue

Formen der Regierung installieren, um genau den selben Punkt zu erreichen

und um mehr direkte Kontrolle über die Resourcen dieser

verschiedenen Länder zu haben

und es wird wiederum

die Minderheit überdie Mehrheit herrschen.

So,

Wer auch immer sich einem neuen

Gleichgerechtigkeits-System

widersetzt,

einem gleichgerechten Geldsystem -

ein Teil einer Minderheit,

die über die Mehrheit herrschen will -

das ist nicht akzeptabel.

Das kommt Verrat gleich.

Denn Verrat ist

definiert:

Ein falscher Grund dafür warum

die meisten Leute 'leiden sollten'

während 'einige' alles haben.

Das sind die wahren Verbrechen gegen die Menschheit,

die stattgefunden haben.

Über Generationen hinweg.

Und das muss aufhören.

Die Frage sollte eigentlich sein:

Sollte es Tribunale geben, die

diejenigen untersuchen, die

ihr Recht auf Leben

missbraucht haben

indem sie

Systeme installiert und vorangetrieben haben -

der Minderheit

um die Mehrheit zu kontrollieren

und unsagbares Leid zu verursachen

damit Millionen sterben!

Angefangen bei einfachen Dinge wie

Hunger,

was leicht zu verhindern ist,

und doch erlaubt wurde

und es wird sogar jetzt während wir sprechen erlaubt -

in den

Unternehmen - während sie ihre Entscheidungen treffen,

in den Regierungen, während sie ihre Entscheidungen treffen.

Während sie die wirtschaftlichen Richtlinien festlegen.

Sie sehen sich nicht an

wie

man eine Wirtschaft schaffen kann, die jeden ernährt.

Nein!

Es geht darum wie man Güter an den Mann bringt,

den mit Geld.

Wie man sich um die Leute kümmert, die Geld haben.

Das ist das einzige, das Gültigkeit hat -

gemäß des gegenwärtigen Systems.


Donnerstag, 18. August 2011

Redefreiheit, Youtube, Zensuren und Unterdrückung

Anlässlich des Themas Redefreiheit, Youtube und Missbrauch von ‚Flagging‘ und Zensur, möchte ich mir hier die Rolle der Pressefreiheit, Medien, und speziell auch die des Journalismus ansehen, da sie im Größen das Pendant zu Meinungsfreiheit des Individuums/der Persönlichkeit darstellt.

Ein paar Fokuspunkte, die zu einer schleichenden Entwicklung der Unterdrückung der Pressefreiheit in Deutschland geführt haben:

Deutschland gibt sich in Bezug auf öffentliche Sender in Rundfunk und Fernsehen angeblich pluralistisch: da die Kontolle den jeweiligen Bundesländern obliegt und da die Führungsebene meistens auf politisch pluralistischen Weg zusammengestellt wird. Die negativen Erfahrungen aus der NS Zeit haben bewirkt, dass Pressefreiheit gesetzlich in ausgeprägter Weise unterstützt wird. In Bezug auf Propaganda mit faschistischem Inhalt und Rassenhass gibt es natürlich strenge Regeln. Doch musste der Bundesgerichtshof häufig für die Medienunabhängigkeit einschreiten – gegen extensive politische Einmischung und Einfluss seitens des Staates und des Bundes.

Mit dem 21.Jahrhundert hat sich der Einfluss des Staates auf die Pressefreiheit insbesondere im Kontext des „Kampfes gegen den internationalen Terrorismus“ erhöht. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Verabschiedung des „Gesetzes über die Verteidigung gegen die Gefahren des internationalen Terrorismus“ (Ant-Terror Gesetz), das am 1.1.2009 in Kraft gesetzt wurde:

Dadurch kann das Bundeskriminalamt die ärztliche Schweigepflicht und das Gebot der Vertraulichkeit bei Anwälten und Journalisten aufheben. Ihre Telefone dürfen angezapft werden, Wanzen gesetzt und Videoüberwachung in den Häusern von Verdächtigen eingerichtet werden. Ihre privaten Computer dürfen mit Trojanern ausspioniert werden, die per Email oder Internet eingeschleußt werden. In sogenannten ‚dringenden Fällen‘ muss nicht einmal die dazu benötigte richterliche Genehmigung oder Autorisierung de BKA Präsidenten abgewartet werden. Die Gesetzgebung erlaubt hier eine Vielzahl von geheimen Untersuchungsmethoden angeblich um (terroristische) Verbrechen zu verhindern, und das auch wenn eine konkrete Basis für den Verdacht fehlt. Das Recht auf vertrauliche Behandlung wird durch das Gesetz erodiert – Ärzte, die eigentlich nicht gegen ihre Patienten aussagen müssten, Anwälte nicht gegen ihre Klienten, noch Journalisten gegen ihre Informanten.

Der BKA Gesetzeserlass stellt die vorläufige Spitze der deutschen Sicherheitspolitik dar. Diese begann mit den Maßnahmen gegen die RAF und wurde nach den Angriffen des 11. September ausgeweitet, wobei die Methoden verfeinert wurden. Die Anzahl der Vergehen bezüglich der Installation von Abhöranlagen z.B. in Zeitungsredaktionen hat sich erhöht und werden durch das neue Gesetz schön gestützt. Es dürfen bei Aktionen „von beträchtlicher Wichtigkeit“ Telefonverbindungen der Journalisten abgehört werden, wenn die Beamten auf einer heißen Spur sind („Spurenverfolgung krimineller Hinweise“) – wobei allerdings „beträchtliche Wichtigkeit“ undefiniert bleibt. Schutz der Quellen und die Pressefreiheit weisen die Tendenz zur starken Eingrenzung auf, obwohl der Untersuchungsrichter im Einzelfall entscheidet (Reporter ohne Grenzen 2003) und der regionale Gerichtshof in Braunschweig im Jahr 2003 das Abhören von Telefonaten von Journalisten als illegal erklärt hat.

Die Erosion einiger der journalischen Rechte hat schon vor dem BKA Gesetz begonnen. 2006 trat zwar das Gesetz über die Informatonsfreiheit inkraft, das jdem Bürger das Recht gibt die Arbeit öffentlicher Behörden zu inspizieren, was auch journalistische Forschungen erleichterte, doch gab es im Jahr zuvor schon Fälle in denen der BND Radaktonsräume durchsuchen und Journalisten ausspionieren ließ.

2003 hat das BKA aus der Wohnung eines Journalisten Dokumente, Kassetten, Computer und Adressdateien konfisziert, doch es konnte den Journalisten nichts angehängt werden.

Zwischen 1987 und 2000 lagen in Deutschland im Zusammenhang mit Journalisten 150 Fälle von Überwachung vor, Durchsuchungen und Konfiszierungen – kein einziger Journalist wurde eines Vergehens überführt. Laut Meinung der Journalisten hat dies angeblich über die letzten Jahre zugenommen, weshalb der Ruf nach verstärktem Informationsschutz laut wurde. im Fall ‚Cicero‘ hat das Bundesverfassungsgericht zugunsten der Zeitschrift entschieden. Gleichzeitig hat es bestimmt, dass die Politik der Durchsuchung und Konfiszierung bei vorläufigen Untersuchungen gegen Presse Mitglieder ungesetzlich ist solange es nur um die Identität von Informanten geht. Dies war zwar einerseits im Sinne der Pressefreiheit, doch können Journalisten in Deutschland für die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten die vom Geheimnisträger als solche beabsichtigt waren je nach Beurteilung des Richters verurteilt werden.

Abgesehen von der Cicero Affäre gab es im Jahr 2006 weitere Fälle in denen der BND Email-Korrespondenz verfolgt hat (Spiegel, Stern, ZDF, Financial Times Deutschland) wobei die Beobachtungen speziell auf Journaliten abzielten, die die Aktivitäten des Dienstes untersuchten.

Der politische Druck auf Journalisten wurde - abgesehen von gesetzesmäßigen Regulierungen und manchen bundesgerichtlichen Entscheidungen - vom „Krieg dem Terrorismus“ implementiert. Teilwiese führte dieser Druck sogar dazu, dass sich ein Journalist (ARD) für seine kritische Betrachtungsweise entschuldigte (Spoo 2002) so wie ein ähnlicher Fall eines Chefredakturs des ZDF (Ulrich 2009).

Schließlich ist es auffallend, dass die Überwachung und Kontrolle der neuen elektronischen Medien insbesondere des Internets besonders starke Reaktionen wegen der ‚professionellen Privatsphäre‘ der Journalisten hervorrief (nachgelesen in ‚Medienwelten‘).

Die Bedeutung der behördlichen und regierungsmäßigen Intervention darf nicht unterschätzt werden. Der Einfluss ist subtil, graduierlich und anhaltend mit großen Konsequenzen. Die eigentlichen Gründe des Staats – halt! Wessen Gründe? Wessen Einfluss?

... des Individuums Mensch, als Selbst, in seiner Position dem Staat gegenüber, und alle gesamtheitlich als Staat – diese Gründe, dieser Einfluss liegt im Verhältnis jeden einzelnen zu sich selbst begraben, d.h. wer wir sind in dieser Position, warum wir diese Position bezogen haben, warum wir uns daran festklammern und versuchen noch mehr ‚unsere‘ Macht und Kontrolle auszuweiten. Wir leben uns als ‚Krieg dem Terrorismus‘ in einer ‚Politik der Gefühle‘, die von Rationalisierungen verschleiert werden und klammern uns an gesetzliche Reglementierungen (ob pro Journalist/Bürger/Persönlichkeit und kontra Staat/BND/BKA/Eliten oder vice versa) um unsere gewählten Positionen im Leben zu verteidigen oder verteidigt zu sehen. Die wenigsten erkennen, dass dies die eigentlich zugrundeliegende Dynamik ist, die wir als unseren Ausgangspunkt bezogen haben, um einer Presse- und Meinungsfreiheit willen in den Krieg zu ziehen, als Schlagwort mit dem wir uns identifiziert haben. Der Terror sind wir, weil wir uns als diesen erlauben und akzeptieren. Jeder einzelne von uns. Er beginnt in uns, als Angst uns selbst zu verlieren. Es ist die Emotion der Angst, die uns innerlich terrorisiert und der wir den Krieg erklären wollen, und so machen wir uns beeinflussbar von Angstbotschaften. Wir setzen Gerichte ein, Gesetze, Regulationen, Waffen, Medien, Worte, Hassattacken um uns vor uns und unserer Angst zu schützen. Wir suchen uns Feinde, auf die wir projizieren, damit wir als ‚wir gegen die anderen‘ besser mit uns klarkommen und uns nicht ‚allein und verlassen‘ fühlen. Ja, „der Einfluss ist subtil, graduierlich und anhaltend mit großen Konsequenzen“ – doch WAS lassen wir in uns einfließen? -- Unsere Gedanken, die wir mit der Realität verwechseln, mit dem was real ist, und Emotionen & Gefühlen, denen wir unsere Macht, Handlungsfähigkeit und Selbstrichtung abtreten. Und dann manipulieren wir uns selbst indem wir uns einreden, dass wir unsere Gefühle, Gedanken und Emotionen sind. Denn, wenn man sich mit etwas identifizieren kann, fühlt man sich stark. Doch real ist es nicht. Man hat sich nur noch weiter von sich selbst getrennt.

Die Lösung, die gelebt werden muss, um diesem ‚Krieg demTerror‘ ein Ende zu setzen, heißt: Stopp! Atem. Erkennen, dass die ich der Ursprung meiner Welt bin. Erkennen, dass ich Hier bin und mich nicht verlieren kann. Erkennen, dass Angst nicht real ist. Erkennen, dass wir alle EINS sind. Erkennen, dass wir alle LEBEN sind. Erkennen, dass wir als Leben alle GLEICH sind.

Unterstützung von Menschen die das erkannt haben gibt es hier:

www.desteni.co.za und www.desteniiprocess

und damit diese Lösung für alle auf der Welt erreichbar ist: www.equalmoney.org

Mittwoch, 10. August 2011

Die Substanz der Homöopathie

Heute habe ich aus dem Regal neben meinem Computer ein Buch herausgezogen: ‘The Substance of Homoeopathy‘ (‚Die Substanz der Homöopathie‘) von Rajan Sankaran. In diesem Werk baut er auf einer vorhergegangenen Veröffentlichung auf, in der er über Krankheit als ‚Delusion‘ = Täuschung, Wahnvorstellung spricht. Hier in diesem Buch bietet er die Ergebnisse seiner detailierten Studie des Periodensystems dar, die die Beziehung zwischen Elementen und Verbindungen und den Potenzen in der Homöopathie aufzeigen, und weiterhin präsentiert er u.a. auch eine Differentialdiagnose von Mitteln der drei Bereiche der Mineral-, Pflanzen- und der Tierwelt.

Je mehr ich hineinlas, desto mehr stellte ich fest, dass die Natur in Form der jeweiligen Substanz, aus der sie besteht, bestimmte Arten und Weisen des Menschen reflektiert. Die Substanz manifestiert sich als Grundaussage von sich - in Form von Mineral, Tier und Pflanze - von der sich der Mensch nur scheinbar getrennt hat und doch hat er sich durch seine Beteiligung an und in Mind von ihr durch die Art seiner Wahrnehmung entfremdet. Diese Beteiligungen äußern sich in und als Sankaran’s Begriffsverwendung von ‚delusion‘, als Wahrnehmung der Realität des Bewusstseinssystems Mensch.

Die Natur hält in den und als die 3 Welten 'Tier, Pflanze, Mineral‘ die Heilmittel bereit, die in ihrem jeweiligen manifestierten Selbstausdruck mit einem Mindzustand korrelieren. So ordnet er z.B. diesen Bereichen Schlüsselwörter zu: dem Pflanzenreich ‚Sensitivität‘, der Tierwelt ‚Konkurrenz‘ und der Mineralwelt ‚Struktur‘. Nachdem also alle Heilmittel auf einen dieser Bereiche zurückgeführt werden können, sieht man im Mittel schon eine Grundeigenschaft des Mindzustands, die das jeweilige Mittel anspricht.

Was mich unter anderem faszinierte war, dass Sankaran verstand, zwischen einem sogenannten mentalen Zustand und Mental-Symptomen (und dann den physischen Symptomen) zu unterscheiden. Das heißt er hat erkannt, dass der mentale Zustand des ‚Patienten‘ direkt dem entspricht auf welche Art und Weise er in und als Mind partizipiert, und dass die Mental-Symptome die Konsequenz seiner Beteiligung an Bewusstseinskomponenten darstellen. Unter ‚Bewusstseinskomponenten‘ sind zu verstehen: Konstrukte und Elemente des Bewusstseins, das Beurteilen/Aburteilen anderer, das Selbsturteil über sich selbst, Gedanken, Gefühle, Emotionen (Angst, Neid, Trotz etc.), Manipulation – im Prinzip alles, als das man sich erlaubt und akzeptiert - infolge der Unfähigkeit sich selbst als Ursache dafür zu sehen. Diese verursachen, wenn sie eine bestimmte Häufung, Richtung oder, wie er sagt, Wahnvorstellung beeinhalten, eine bestimmte Modalität und Ausprägung der Symptomatik. D.h. die ‚Art und Weise‘ der Beteiligung an Mind stellt den Zustand dar - die geistigen und körperlichen Symptome die Konsequenz der Beteiligung.

Sankaran hat in seinen Versuchen nur ein Heilmittel auf einmal genommen und alles andere ferngehalten, damit er die Kongruenz zwischen erlaubtem und akzeptiertem Bewusstseinszustand und Heilmittel testen konnte. So war es ihm möglich mit der Zeit seine Beobachtungen zu validieren; denn wenn der erlaubte und akzeptierte Bewusstseinszustand mit der Natur des Heilmittels übereinstimmte, dann veränderten sich auch die Mental-Symptome. Meistens war man jedoch von dem Mentalzustand UND den geistigen & physischen Symptomen ausgegangen, d.h. das Mittel sollte auch dafür bekannt sein, dass es die physische Erscheinungsform/Symptomatik hervorbringt.

Sankaran stellte hingegen fest, dass ein Heilmittel etwas zum Heilen bringen kann, von dem es nicht bekannt ist, dass es das auch verursacht oder heilt. (Wenn ein gesunder Mensch das Heilmittel testet wird er die Symptome des Heilmittels produzieren, und vice versa bringt das geeignete Heilmittel im Patienten die Symptome zur Heilung.) Diese Erkenntnis fand statt, als er ein Mittel mit Erfolg einsetzte, das nicht im Symptomenkatalog (Materia Medica) unter der entsprechenden Symptomatik als Heilmittel gelistet war. Überlegungen brachten ihn darauf, dass in seinem verwendeten Mittel in der C12 Potenz kein Molekül der Substanz mehr vorhanden ist, sondern nur noch die Information als Wasserabdruck als sogenannter ‚dynamischer Effekt‘ wirksam ist - die ‚Strukturresonanz‘ der ursprünglichen Substanz. Dieser wirkt sich dann auf die ‚zentrale Störung‘ des Patienten aus, also gemäß seiner eigenen Strukturresonanz (wobei dann das Mittel u.U. nicht in der Materia Medica als Heilmittel für diesen Fall aufgelistet ist, weil es diese Symptomatik nicht auslöst). Daraus zieht Sankaran den Schluss seinen Fokus bei der MIttelwahl auf den Mental-Zustand zu richten.

Das Beispiel, das er im Buch dazu anführt ist Fluoricum acidum (Flusssäure) – und ich möchte kurz darauf eingehen, weil er in seiner Betrachtung ähnlich wie beim Struktur-Resonanzkurs von Desteni (www.desteniiprocess.com) vorgeht, nämlich sich nicht auf individuelle Komponenten eines Verhaltens als Mental-Symptom zu verlagern, die scheinbar unabhängig auftreten, sondern nach einem verbindenden im Hintergrund liegenden Element zu forschen. Bei Fluor ac führt er “Gleichgültigkeit gegenüber Geliebten, doch spricht er freundlich mit Fremden“, „erhöhte sexuelle Lust“ und „Mangel an Moral“ an und stellt sich die Frage in welcher Situation sich ein so veranlagter Mensch wohl befinden muss. Er kommt auf das Resultat, dass dieser Mensch wohl festgestellt haben muss, dass er jemanden geheiratet hat, der gar nicht zu ihm passt und daraufhin zur „Wahnvorstellung, Ehe muss auseinandergehen“ kommt. Das ist der Mentalzustand – die einzelnen Mentalsymptome sind die drei obengenannten. Der Mentalzustand gibt Anlass zu den Symptomen – er geht diesen voraus.

Beim Anfertigen von Mind Constructs im Struktur-Resonanz Kurs von Desteni (DIP) (www.desteniiprocess.com) holt man auch alle Informationen erst einmal wie bei einer Anamnese ein, ordnet diese dann und geht die Lebenssituationen ab, in der diese ‚Symptome‘ stattfinden und führt sie zurück auf das zugrundeliegende zentrale Thema als Eintrittspunkt u.s.w., in und als den man sich erlaubt und akzeptiert hat. Man erkennt die Ursache der ‚zentralen Störung‘ in und als Mind in sich selbst – dieses Erkennen findet in der Homöopathie meist nur seitens des Homöopathen statt (!) – und als 'Mittelgabe' spricht man Selbst-Ver-gebung.

Dies ist ähnlich wie bei der Homöopathie ein sehr langer Prozess, der einem aber im Gegensatz dazu zu Selbstverwortung und selbst-gerichtetem Handeln führt, da man mit dem beginnt was Hier ist, in und als man selbst, und dadurch lernt sich selbst wahr-zu-nehmen in allem als was man sich erlaubt und akzeptiert hat – eine wahre Selbsterkenntnis, die man eigenverantwortlich als Selbstkorrektur umsetzt, dem Leben eins und gleich – als und in sich selbst.

Ich erinnere mich daran, dass mein klassischer Homoöpath aus meiner ‚Altomünsterer Zeit‘ gesagt hat, dass die Konstitutionstherapie eine Lebensaufgabe für und bei jedem ist, was mich damals sehr schockierte, weil ich annahm, dass man einfach im Laufe der Zeit, gemäß einiger ‚Schlüsselsituationen‘ (entsprechend der zu erkennenden Miasmen), einige wohlgewählte Heilmittel ‚platziert‘ um die Konstitution für immer ‚ins Lot zu bringen‘. Damals hielt ich Konstitution als etwas von mir Getrenntes, das man mit Homöopathie wieder zurechtbiegen kann, damit man stabiler ist. Ich hatte noch nicht verstanden, dass ICH die Konstitution bin in der Hinsicht, dass sie alles ‚ist‘, was ich an Selbst-Kompromissen, an Lebens-Kompromissen durch, in und als Mind-Bewusstseinssystem erlaubt und akzeptiert habe, was eigentlich die Resonanz meiner Struktur ausmacht.

Der Mensch hat sein Wasser als das, was und wer er in bestimmten Situationen ist, programmiert/geprägt, auch schon vor der Geburt - über das Wasser der Eltern und der sogenannten 'Sünden der 7 vorangegangenen Generationen' - Imprints, die sich als und in der strukturellen Resonanz des jeweiligen Menschen wiederfinden.

Nun, der Weg ins LEBEN zurück ist weit: sich in und als Leben zu leben. Unser stabiler Ausgangspunkt ist die Substanz, aus der wir bestehen und die wir sind – ohne ‚delusions‘! Ziel ist es unseren Wahn zu erkennen – wie wir uns als diesen Wahn-Sinn leben und uns in und als ‚ihn‘ aufzurichten und STOPP zu sagen – bis hierher und nicht weiter!

Durch die Bewusstseinszustände in und als Mind fesseln wir uns an Polaritäten, die wir ständig versuchen auszubalancieren, dadurch dass wir hier ein Mittel und da ein Mittel nehmen und hoffen unsere Konstitution ins Gleichgewicht zu bringen - nicht nur homöopathisch, anstatt endlich zu erkennen was in uns vorgeht und abgeht – als was wir uns erlauben und was wir in uns akzeptieren – um dann in Selbst-Ehrlichkeit selbst-direktiv zu handeln und uns als das erschaffen, das wir für uns sein wollen – zum Wohle allen Lebens.

Für den Kurs besuchen Sie www.desteniiprocess.com

Für ein gleich-gerechtes Geldsystem: www.equal-money.org und zum Forum und vielen Artikeln, Interviews und Videos geht’s hier lang: www.desteni.co.za